KNX ist der weltweite Standard für Gebäudeautomation – kein Nischenprodukt, sondern Technik, auf die man sich über Jahrzehnte verlässt.

Ein offener Standard: Geräte vieler Hersteller arbeiten im selben System zusammen und lassen sich jederzeit ergänzen oder austauschen.

Kabelgebunden und auf Jahrzehnte ausgelegt. Eine KNX-Anlage ist eine Investition, die den Wert der Immobilie steigert.

Taster, App oder Panel: Licht, Beschattung und Heizung laufen über ein durchgängiges, verständliches Bedienkonzept.
Quelle: Gira Mediadatenbank
Kein Selbstzweck, sondern Komfort und Effizienz im Alltag – das sind die häufigsten Wünsche unserer Kunden.
Ein Taster fürs ganze Zimmer und automatische Szenen für Abend, Fernsehen oder Putzlicht – statt fünf Schalter zu suchen.
Rollläden, Jalousien und Markisen fahren nach Sonne, Uhrzeit oder auf Knopfdruck – einzeln oder zentral fürs ganze Haus.
Jeder Raum auf Wunschtemperatur, nach Zeitplan und Anwesenheit geregelt. Das spart spürbar Energie.
Licht geht an, wenn jemand den Raum betritt, und wieder aus, wenn niemand mehr da ist. Komfortabel und sparsam.
Türkommunikation, Anwesenheitssimulation im Urlaub und eine Nachricht aufs Handy, wenn etwas nicht stimmt.
Sehen, wo der Strom hingeht: PV-Ertrag, Hausverbrauch und das Laden des Autos auf einen Blick.
Auch bei Projekten über mehrere Monate gibt es nur einen, mit dem Sie reden. Das macht Abstimmung mit Architekten, Bauherren und anderen Gewerken planbarer.
Was wollen Sie steuern, was nervt im Alltag? Wir klären Wünsche, Budgetrahmen und ob KNX oder eine Nachrüstlösung passt.
Wir legen fest, ob KNX im Kabel (TP) oder als Funk (RF+) zu Gebäude und Zielen passt – und planen die Anlage in der ETS.
Verbindlich nach dem Konzept. Klar aufgelistet, was enthalten ist und was sich später ergänzen lässt.
Verkabelung, Geräte und Netzwerk werden eingebaut und parametriert – bei KNX in der ETS. Sauber dokumentiert.
Wir zeigen Ihnen alles, übergeben die Dokumentation und Sie wissen, wie Sie Szenen selbst anpassen können.
Bei Neubau oder Kernsanierung, wenn ohnehin Leitungen gezogen werden, ist KNX im Kabel (TP) die robusteste Wahl. Im bewohnten Bestand, wo nicht gestemmt werden soll, bietet sich KNX als Funk (RF+) an – beides lässt sich auch kombinieren.
Was in Ihrem Fall sinnvoll ist, klären wir gemeinsam – auch dann ehrlich, wenn die einfachere Lösung schon reicht.
Ja. Mit KNX RF+ gibt es Funk-Taster und -Aktoren, die hinter vorhandene Schalter und Steckdosen passen. So werden Licht, Rollläden oder einzelne Geräte smart – ganz ohne neue Leitungen und im selben KNX-System wie eine spätere Kabelinstallation.
Nein, und das ist der große Vorteil. KNX ist ein offener Standard – Geräte von Gira, Jung, MDT, Hager und vielen anderen arbeiten im selben System zusammen und lassen sich später austauschen oder ergänzen.
Auch beim Fachbetrieb sind Sie nicht gebunden: Weil wir alles sauber in der ETS dokumentieren, kann grundsätzlich jeder KNX-Betrieb Ihre Anlage später anpassen.
Ja, das ist uns wichtig. KNX läuft vollständig lokal, ohne Cloud. Fällt das Internet aus, arbeiten Taster, Szenen und Automationen im Haus trotzdem weiter.
Fernzugriff per App ist möglich, aber Ihre Entscheidung – kein Zwang.
Ja, das ist sogar einer der größten Vorteile. Über ein Energiemanagement lassen sich PV-Überschuss, Speicher, Wallbox und Wärmepumpe so steuern, dass sie zusammenspielen – zum Beispiel das Auto laden, wenn die Sonne scheint.
Da Wallbox und Zählerschrank ohnehin zu unseren Schwerpunkten gehören, kommt das aus einer Hand.
Genau dafür planen wir offen und dokumentieren sauber. Bei KNX sind Reserven und Erweiterbarkeit von Anfang an mitgedacht – im Kabel wie im Funk kommt später einfach das nächste Modul dazu.
So können Sie mit ein paar Räumen starten und Schritt für Schritt ausbauen, ohne von vorne zu beginnen.